Jahreskalender - Atomuhr Deutschland
Besucher seit 9. November 2009:

Wir haben ein Herz für Natur,  Flora und Fauna
Herzlich Willkommen.

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unsere Website und hoffen,
dass sie Ihnen gefällt.

Wir möchten Ihre Neugier und Interesse auf unsere Gartenanlage sowie auf unsere schönste Freizeitbeschäftigung und unser Hobby lenken.

Wir haben für Sie auf die Seite 
" Anlage"  
einige Bilder aus unserer Gartenanlage bereitgestellt.

Schauen Sie sich auch unser Fotoalbum an.
Die  Begriffe Natur, Flora und Fauna

NATUR



Waldsterben und Luftverschmutzung,
Chemikalien in Böden und Flüssen,
ölverseuchte Strände, Seveso und
Tschernobyl, Treibhauseffekt und Ozonloch:

Die Umweltkrisen und katastrophen der letzten 50 Jahre haben zu Bewusstsein gebracht,
wie lebenswichtig eine intakte Natur für uns Menschen ist.

Aber brauchen wir die Natur wirklich nur in Form materieller Ressourcen - Boden, Wasser, Luft und ein erträgliches Klima?  







Quelle: Peter Leusch
FLORA



Als Flora (auch Pflanzenwelt) wird der Bestand an Pflanzensippen (z.B. Familien, Gattungen, Arten und Unterarten) einer bestimmten Region beziehungsweise die systematische Beschreibung ihrer Gesamtheit bezeichnet.

Verzeichnisse, in denen die Pflanzenwelt eines Gebietes, oft mit einem Bestimmungsschlüssel und Abbildungen aufgelistet wird, nennt man ebenfalls Flora.

Die Bezeichnung Flora leitet sich vom lateinischen Namen Flora, der römischen Göttin der Blumen und der Jugend, ab.

Der Pflanzenwelt steht die Tierwelt, die Fauna gegenüber, benannt nach der römischen Göttin Fauna.Flora bezeichnet im Allgemeinen auch Organismen mit autotropher   Ernährung.                                                        


Quelle: Wikipedia
FAUNA



Fauna (auch Tierwelt) bezeichnet die Gesamtheit aller Tiere in einem Gebiet oder im engeren Sinne alle Tierarten in diesem Gebiet.

Die Erforschung der Fauna ist die Aufgabe der Faunistik, die zugehörige Wissenschaft ist die Biogeographie.

Wird der gesamte Planet Erde betrachtet, umfasst die Fauna sämtliche Tierarten, beispielsweise in der Paläontologie, wo man etwa von einer
„Fauna der Kreidezeit“ spricht.

Die Bezeichnung ist abgeleitet vom Namen der römischen Naturgöttin Fauna.

Die Entsprechung der Fauna im Pflanzenreich
ist die Flora.



Quelle: Wikipedia
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Der Monat   Februar - (röm. Februarius)


Der zweite Monat im Jahr ist nach der Göttin des „Liebesfiebers“ Juno Februata benannt. Entsprechend lustvoll wurde das Fest der Lupercalia, zu deutsch „Das Fest der Wölfin" gefeiert. Die Legende besagt, dass die heilige Wölfin „Lupa" , die Nährmutter der Zwillinge Romulus und Remus gewesen sei. Die Zwillinge, gelten als die Gründer Roms.

Den Kirchenmännern gefiel dies natürlich nicht und sie erfanden den „Märtyrer Valentin", um die Göttin zu ersetzen.

Bis heute hat sich Juno Februatas Fest gehalten, denn Liebesfieber lässt sich nicht austreiben, schon gar nicht mit einem Märtyrer. Früher nannte man den Monat Februar auch Hornung, da sich in dieser Zeit das Vieh hörnt.
Aber auch Schmelzmond oder Taumond waren gebräuchlich.



Die Blume des Monats Februar: " Anemone "
So schnell kann es gehen, der erste Monat des neuen Jahres ist schon wieder um und wir begrüßen den Februar. Kühle Temperaturen und satte Farben stehen diesen Monat im Fokus. Die blaue Anemone, eine ausdrucksstarke, aber zugleich zarte Blüte in einem leuchtenden Blau.

Durch ihre markante Optik und die strahlende Farbe hat sie eine super Einzelwirkung im Brautstrauß. Die Farbe Blau gehört zu den schwierigsten im Hochzeitsstyling, denn sie sticht schnell hervor und braucht Gegenspieler, die sie harmonisch abfedern. Der Winter ist ihre ideale Jahreszeit, denn hier bekommt sie die (Licht)Bühne, die sie braucht.

Starke Farben wie Blau und Rot wirken zu dieser Jahreszeit sehr gut und zaubern einen magischen Schneewittchenlook. Wie immer findet ihr neben der Blume auch einige Dekoideen für das Blümchen des Monats.
Info:

Vernünftige Argumente sind meist Bauchgefühle   -   Argumente können Erfolg haben, Erfolge sind Argumente   -   Verletzt ein Argument das Gefühl, kann es auch den Verstand nicht überzeugen.